Das Krampfaderleiden ist eine Volkskrankheit

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9. Februar 2015

Besenreiser und Krampfadern – Eine Betroffene berichtet: Endlich wieder schöne Beine

Die warme Jahreszeit beginnt und die kurzen Röcke und Hosen können wieder aus dem Schrank geholt werden. Besenreiser und Krampfadern können Betroffenen nicht nur den strahlenden Auftritt im sommerleichten Outfit verleiden, sondern auch mit ernsthaften, gesundheitlichen Problemen einhergehen. Gerade jetzt ist der Wunsch deshalb sehr präsent, endlich wieder schöne, gesunde Beine zu haben. Der Experte Dr. Stephan Guggenbichler aus München und seine Patientin Frau G. berichten, wie das geht.

Gerade an heißen Sommertagen wollen wir die Vorzüge der schönsten Jahreszeit voll und ganz ausnutzen – wären da nicht diese unschönen Besenreiser, die sich als bläuliches bis rotes Venengeflecht deutlich an den Beinen abzeichnen. Nicht nur ältere Menschen sind betroffen, auch junge Frauen leiden schon unter Besenreisern. Und auch viele Männer sind entgegen falscher Annahmen ebenfalls betroffen.

Auch wenn die Besenreiser medizinisch meist unbedenklich sind, können sie Vorboten einer ernsten Venenschwäche sein. Folge von lange unbehandelten Krampfadern können chronische Hautveränderungen, Venenentzündungen und ein Blutgerinnsel sein. Trotz des hohen Leidensdrucks aufgrund der ästhetisch unschönen Veränderungen an den Beinen und den potentiell gefährlichen Folgeerkrankungen, suchen viele Betroffene aus Angst vor Operationen einen Arzt oftmals erst gar nicht auf.

Auch Frau G. hatte ein wenig Bedenken, als sie das erste Mal die Beinsprechstunde von Dr. Stephan Guggenbichler, Phlebologe aus München, aufsuchte. Seit ihren beiden Schwangerschaften leidet sie unter Besenreisern und Krampfadern an den Beinen, die sich mit der Zeit vergrößerten und vermehrten. Nach einer umfassenden Untersuchung riet ihr der Venenspezialist Dr. Guggenbichler dazu, sich mit der Sklerotherapie behandeln zu lassen. Bei der Sklerotherapie wird mit Hilfe einer feinen Nadel ein Arzneimittel in die Besenreiser und Krampfadern gespritzt. Diese verschließen sich daraufhin und werden im Laufe der folgenden Wochen vom Körper abgebaut. Dr. Guggenbichler versichert: „Bei den kleinen Krampfadern wie den Besenreisern ist die Sklerotherapie weltweit die Behandlung der Wahl.“

„Früher wurde mir bei Spritzen immer leicht schwindelig“, berichtet Frau G. „Ich hatte deshalb schon ein wenig Bammel.“ Doch in der Sklerotherapie-Sitzung merkte sie schnell, dass der größte Teil der Behandlung nicht schlimm ist. „Nur ganz selten kann ich mich an einen kurzen, unangenehmen Schmerz erinnern, der aber nie lange anhielt.“ Dr. Guggenbichler klärte sie im Vorfeld der Behandlung darüber auf, dass man etwas Geduld haben muss, bis der Körper die Besenreiser abgebaut hat und es seine Zeit dauern kann, bis der optimale Behandlungserfolg sichtbar wird. Da das Krampfaderleiden eine chronische Erkrankung ist, können die Besenreiser und Krampfadern an anderer Stelle erneut auftreten. Wichtig ist in einem solchen Fall, dass jederzeit nachbehandelt werden kann. „So ein bisschen wie Termine beim Zahnarzt – man muss es regelmäßig machen, um ein dauerhaft schönes Ergebnis zu haben“, verrät Frau G.

Zwei Jahre nach der Behandlung kann Frau G. erleichtert feststellen, dass sich nach wie vor keine Besenreiser im behandelten Gebiet mehr zeigen. „Auf meinen Erfolg rückblickend kann ich die Sklerotherapie jeder Frau empfehlen, der ein kosmetischer Effekt wichtig ist und die, wie ich selbst, eine schonende Therapieform sucht.“ Die Vorteile sieht Frau G. vor allem in der leichten Handhabung. „Die ambulante Behandlung ist wie ein ganz normaler Arztbesuch abgelaufen.“ Gleich nach der Sklerotherapie konnte sie ohne Einschränkungen ihren alltäglichen Tätigkeiten nachgehen. Worauf also noch warten? Einen Termin beim Phlebologen ausmachen und dann den Sommer genießen.

Autor: mwo